/HuseneBanner.jpg

/MariboTorv.jpg
Der Marktplatz
ist das Zentrum der Altstadt. Das Rathaus wurde im Jahre 1857 von dem lokalen Baumeister J.C. Mertins gebaut.
Es enthält lokal historische Archive und Rathaus, wo Lolland Gemeine noch die Stadtratssitzungen hält.
 
Hinter dem Rathaus gab es Arrest mit Mauer um.
/Torvet7_23.jpg
Platz 7-23
Das beeindruckende Eckhaus im neugotischen Baustil wurde ein Jahr vor dem Rathaus, sondern durch den gleichen Baumeister gebaut. Es war Kaufmann Lauritz Schrøder, der sein Lebensmittelgeschäft/Handelshaus hier fuhr.
Hier waren die Geschäfts- und Wohnräume sowie Schokoladefabrik, Savskæreri und Leinfabrik.
Platz 13 war Dichter Pastor Kaj Petersen später Mönch bei dem Tanner Carl Emanuel Petersen am 13. Januar 1898 geboren
Platz 17 wurde im Jahre 1902 gekauft von dem Bürgerhaus der Arbeiter, Haus des Volkes genannt.
/Torvet20_33.jpg
Platz 20-30
Die Häuser sind hier und hinter ihnen, Bagtorvet genannt. Die Siedlung ist eng und niedrig. Nr. 24, 28 und 30 sind aus der zweiten Hälfte von1700 und einige der ältesten erhaltenen Häuser in der Stadt. Bagtorvet war bevölkert mit kleinen Händlern und Handwerkern, die hier wohnten und Werkstätte hatten. Daher die vielen Baghuse.
 /Torvet2_18.jpg
Platz 2-18
Die Häuser auf der Westseite des Platzes sind alle aus der Mitte 1800.
Nummer 2 wurde im Jahre 1854 mit Shop und Wohnräumen gebaut und in Nummer 4 gab es eine Bäckerei mit Backofen Ausbau.
In Nummer 12 war dort 50 Jahre eine Schmiede.  Die Bürgerschule (kostenpflichtige) der Stadt lag in Nummer 18 von 1837-44, und der hohe Schornstein gehörte der Schnapsbrennerei, die auch hier war.
Die Hinterhaüser enthielten Waschräume, Brennholz und Lokus.
 /Kapellanstraede.jpg
Kapelan-Gasse
Die enge Straße ist nach dem Kapelan Hof benannt, der hier gewesen ist.  Der Kapelan war Vikar. Jetzt ist es nur Gebäude Nr. 6-12, die zurück sind. Nr. 2 und 4 waren Hinterhaus mit Stall und Scheune und für Nummer 24 auf dem Marktplatz.
Der Fachwerkbau war Hinterhaus für Marktplatz 26, wo die Besitzer Maurer, Schreiner und Schneidermeister waren.
 /Noerregade.jpg Nørregade
Nørregade l/Vestergade 2 ist einer der großen Supermärkte in Maribo gewesen. Seit 1877 und 1966 war er in der Gattung der Familie Roug. Ein Großbrand im Jahre 1907, zerstörte die meisten des Komplexes. Die Landwirte, die mit Waren kamen, konnten die Pferde einstallen, und auf dem Hof gab es auch Lokus, Inventar, etc.
In der Nørregade 17 sind Asissebuden aus dem Jahr 1822. Hier mussten die Bauern an der Grenze zwischen Stadt und Land, eine Art Zoll zahlen, um ihre waren in der Stadt zu verkaufen.
Maribo hatte 4 Asissebuden. Diese und die Bude in Søndergade ist immer noch da.
/Broedregade.jpg Brüder Straße
Nummer 4-12 sind im Jahr 1847 gebaut. An der Ecke der Rosenstrasse waren Wohn- und Werkstätte seit 1839 und sogar hatte das Haus einmal das Lokal „Kronborg“.
Die Straße erweitert sich auch auf "Gåsetorvet''. Nr. 7 ist um etwa 1800 gebaut und ab 1888 hat ein Fräulein „Pogeskole“ -eine Schule für Kleinkinder hier seit 29 Jahren.
In Nummer 9 war ein Lebensmittelgeschäft von etwa 1930 bis 1971.
Nummer 16 wurde 1886 erbaut, hier war die Stadt Asyl für Babysitter. Es gab auch eine Krippe und Kindergarten. Die Institution wurde 1984 geschlossen, und das Haus wurde abgerissen
Brüder Straße 18 ist in 1846 als Krankenhaus gebaut, das Fachwerkhaus diente auch als eine Leichstube, ein Holzschuppen und ein Lokus. Das Krankenhaus wurde im Jahre 1895 geschlossen und ist nun Wohnung.